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Rekursive Fehlermeldung
oben: Fehlermeldung Info beim Aufruf der Hilfe von SAGA GIS 1.2, unten Fehlermeldung Info beim Aufruf der Hilfe von SAGA GIS 2.0(beta)


Where in the World is Sarah Tune?
Mit Erschrecken musste ich gerade feststellen, dass ich ja noch gar nichts über Sarahs Blog geschrieben habe. Und dabei ist sie jetzt schon in Australien und damit ihre halbe Tour schon rum. Es ist dringend Zeit für einen Blogeintrag.Auf sarah-tune.de berichtet Sarah, eine ganz entzückende Linguistikstudentin aus Celle (*grins*), von den Ereignissen und Erlebnissen ihrer kleinen Weltreise. Diese führte sie bisher von Europa über Südafrika durch halb Asien und nun rüber nach Australien.
Auf dieser Reise entstanden eindrucksvolle Fotos und interessante Reiseberichte, die dann nochmal so unterhaltsam sind, wenn man denjenigen, der sie schreibt und der unterwegs ist, persönlich kennt.
Also an alle, die mal auf "grosse Fahrt" gehen: ein Weblog einrichten ist gar nicht so schwer und das Endergebnis stellt garantiert ein schönes Erinnerungsstück an die Reise dar. Und ausserdem macht es allen anderen Spaß, mitzuerleben, was ihr so erlebt.
Dir noch viel Spaß auf der verbleibenden Tour, kleines Reiseküken. Freue mich schon auf die Reiseberichte bei einer kühlen Fritz-Cola in Marburg :-)
Wir werden alle überwacht
Auf panopti.com wird der Tagesablauf von Paul, einem normalen Durchschnittsmenschen, nachgezeichnet, wobei aufgezeigt wird, wann, wo und mit welchen Mitteln wir heute schon überwacht werden (können).
Erschreckend, wie umfangreich der normale Bürger heute schon ausspioniert und bespitzelt werden kann - um so erschreckender, dass Herr Schäuble noch mehr möchte.
T&D – Der Soundtrack für vor, nach und während dem Training - Part1
MC Hammer: U Can't Touch This
Parodie darauf: Ken touched this
Die hr-Ohrwurmkatzen: Wild cat blues
Und ich möchte unbedingt noch einen weiteren Track hinzufügen:
Young MC: Bust a move
Kommt bestimmt noch was dazu (deshalb Part1).
Style - Texte formell auf Verständlichkeit prüfen
Hier erfuhr ich, dass es Methoden gibt, um die Lesbarkeit von Texten formal zu bestimmen - verschiedene Lesbarkeitsindexe ermöglichen es, die Lesbarkeit von Texten formal zu bestimmen. Mit style und diction stehen zwei Open- Source- Programme zur Verfügung, die es unter anderem ermöglichen, Lesbarkeitsindexe auf Texte anzuwenden, Passivformen und Nominalisierungen aufzuzeigen sowie abgedroschene Floskeln zu entlarven. Es existiert auch eine Windows-Version, welche die Nutzung der Programme über die Kommandozeile (Eingabeaufforderung) ermöglicht.
Anwendung
Lesbarkeitsindexe
Als Beispieltext soll hier der der Anfang meines Lieblingsbuches dienen. Um style auf diesen Text (gespeichert in der Datei "anhalter.txt") anzuwenden, rufe ich
es über die Kommandozeile auf:
style -L de anhalter.txt
Mit den Parametern -L de sage ich style, daß es sich hier um einen Text deutscher
Sprache handelt. Die Ausgabe sieht wie folgt aus:
Lesbarkeits-Stufen:Nachdem ich den Text etwas gekürzt und vereinfacht habe (anhalter_ueberarbeitet.txt),Kincaid: 20,2
ARI: 22,2
Coleman-Liau: 17,9
Flesch Index: 9,9
Fog Index: 23,5
Lix: 64,8 = höher als das 11. Schuljahr
SMOG-Grading: 14,0
Satz-Information:
383 Zeichen
67 Worte, durschnittliche Länge 5,72 Zeichen = 1,93 Silben
2 Sätze, durchschnittliche Länge 33,5 Worte
50% (1) kurze Sätze (hoechstens 29 Worte)
0% (0) lange Sätze (mindestens 44 Worte)
1 Absätze, durschnittliche Länge 2,0 Sätze
0% (0) Fragen
50% (1) passive Sätze
Längster Satz (40) enthält 2 Wort
Kürzester Satz (27) enthält 1 Worte
Satzanfang:
Pronomen (0) Fragepronomen (0) Artikel (0)
sieht die Ausgabe nun folgendermaßen aus:
Lesbarkeits-Stufen:(Mhh, ich sehe gerade, daß die Nummerierung der Sätze bei der Auflistung des längstenKincaid: 9,9
ARI: 9,4
Coleman-Liau: 15,1
Flesch Index: 45,7
Fog Index: 11,4
Lix: 39,4 = 6. Schuljahr
SMOG-Grading: 5,7
Satz-Information:
194 Zeichen
37 Worte, durchschnittliche Länge 5,24 Zeichen = 1,76 Silben
3 Sätze, durchschnittliche Länge 12,3 Worte
33% (1) kurze Sätze (hoechstens 7 Worte)
0% (0) lange Sätze (mindestens 22 Worte)
1 Absätze, durschnittliche Länge 3,0 Sätze
0% (0) Fragen
0% (0) passive Sätze
Längster Satz (17) enthält 3 Wort
Kürzester Satz ( 8) enthält 2 Worte
Satzanfang:
Pronomen (0) Fragepronomen (0) Artikel (0)
und kürzesten Satzes mit deren Wortanzahl vertauscht ist - da werde ich wohl mal dem Entwickler schreiben.)
Passivkonstruktionen
Um style alle Passivkonstruktionen in meinem Text aufzeigen zu lassen, rufe ich es wie folgt auf:
style -L de -p anhalter.txtUnd die Ausgabe:
anhalter.txt:3: Um sie kreist in einiger Entfernung von ungefähr achtundneunzigDer in Zeile 3 beginnende Satz ist also im Passiv geschrieben.
Millionen Meilen ein absolut unbedeutender, kleiner blaugrüner Planet,
dessen vom Affen stammende Bioformen so erstaunlich primitiv sind, daß
sie Digitaluhren noch immer für eine unwahrscheinlich tolle Erfindung
halten.Lesbarkeits-Stufen:
Kincaid: 20,2
ARI: 22,2
Coleman-Liau: 17,9
Flesch Index: 9,9
Fog Index: 23,5
Lix: 64,8 = höher als das 11. Schuljahr
SMOG-Grading: 14,0
Satz-Information:
383 Zeichen
67 Worte, durschnittliche Länge 5,72 Zeichen = 1,93 Silben
2 Sätze, durchschnittliche Länge 33,5 Worte
50% (1) kurze Sätze (hoechstens 29 Worte)
0% (0) lange Sätze (mindestens 44 Worte)
1 Absätze, durschnittliche Länge 2,0 Sätze
0% (0) Fragen
50% (1) passive Sätze
Längster Satz (40) enthält 2 Wort
Kürzester Satz (27) enthält 1 Worte
Satzanfang:
Pronomen (0) Fragepronomen (0) Artikel (0)
Nominalisierungen
Um Nominalisierungen anzeigen zu lassen, wird style mit dem Parameter -N aufgerufen:
style -L de -N anhalter.txt
Die Ausgabe entspricht in diesem Fall der oben stehenden, mit dem Unterschied, daß style nicht das Passivkonstrukt, sondern die Nominalisierung "Entfernung" anmahnt.
Fazit
Was die Funktion und die Sinnhaftigkeit von Verständlichkeitsformeln angeht bleibe ich weiter skeptisch - ein bloßes Auszählen des Textinhaltes sagt meiner Meinung nach noch nicht genügend über dessen Inhalt aus (vielleicht lehrt mich die Erfahrung in Zukunft besseres - ich werds ausprobieren).
Das Aufzeigen von Passivkonstruktionen und Nominalisierungen ist auf jeden Fall eine tolle Funktionalität - gerade für Strategen wie mich, die gerne mal die eine oder andere Nominalisierung in ihre Texte einbauen, die in die Kategorie »Überflüssigkeit« fällt ;)
Farbenlehre, die so richtig Spaß macht
Claudia Cortès läßt in animierten Darstellungen Männchen in verschiedenen Farben die Eigenschaften derselbigen erklären.
Desweiteren gibt es zu jedem "Darsteller" einen "Starschnitt", der unter anderem die Bedeutungen der jeweiligen Farbe in verschiedenen Ländern erläutert.
Weiterhin kann der Nutzer an einem "Set" selbst mit den "Darstellern" herumexperimentieren - ganz großes Kino.
[mariaclaudiacortes.com]
(via schockwellenreiter.de; via ulrikedores.de)
Ich bin im Club :-)
"Ein Mann, der recht zu wirken denkt,
Muss auf das beste Werkzeug halten."
Faust I. Vers 109 f.Yipiehh! Das Gerät macht wirklich Spaß - und es werden sich ganz neue Arbeits- und Blogmöglichkeiten ergeben... Ihr dürft gespannt sein.
Das AkkiBlog ist tot, es lebe das AkkiJournal
Die Motivation, täglich etwas zu schreiben, ging verloren
Zum einen ist es mir zeitlich nicht mehr möglich, das AkkiBlog in seiner ursprünglichenForm weiterzuführen. Zeitweise hatte ich ja eine echte Hochphase mit täglichen Artikeln.
In den letzten Monaten ging mir die Lust aus und nach anfänglichem Stocken schrieb ich schließlich gar nicht mehr (Stoff genug wäre vorhanden gewesen).
Das AkkiJournal - seltener, dafür regelmäßig
Deshalb möchte ich von nun an eine andere Form des Bloggens betreiben - imAkkiJournal sollen in größerem zeitlichen Abstand, dafür aber regelmäßig (wöchentlich,
mindestens aber alle zwei Wochen) Artikel erscheinen, die etwas länger und feiner
ausformuliert sind. Die kleinen Notizen, die ich auch für mich selbst mache, füge ich
weiterhin zwischen den Journal-Artikeln ein.
Akki studiert jetzt trmd - Schreibe soll die eines technischen Redakteures werden
Im letzten Semester ich meinen Abschluß als Diplom-Informatiker gemacht. Nun habe ich mich dazu entschlossen, den Mastherstudiengang Technische Redaktion und Multimediale Dokumentationan der FH Giessen folgen zu lassen - von der Fächerkombination Informatik und der
Ausbildung zum technischen Journalisten verspreche ich mir noch interessantere
Berufsaussichten. Das AkkiJournal soll mir hierbei auch als "Trainingsgelände" zum
Schreiben verständlicher und interessanter Texte dienen.
Neue Blog-Software - Inhalte des AkkiBlogs werden nachgepflegt
Außerdem nehme ich mit diesem Neustart die Chance war, auf eine andere Blogsoftwareumzusteigen - SimpleBlog hat mir zwar bisher gute Dienste geleistet, ist aber mittlerweile
meinen Ansprüchen nicht mehr gewachsen (eben etwas zu simpel). Mein neuer Favorit
ist Quills. Mal schauen, wie ich damit zufrieden sein werde - Erfahrungsbericht folgt.